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Über Alpakas

  •  Alpakas werden 20 bis 25 Jahre alt und erreichen ein Stockmaß von 80 bis 100 cm. Ein ausgewachsenes Alpaka wiegt um die 60 bis 80 kg
     
  • Sie sind an das Hochland der Anden angepasst und daher ausgezeichnete Futterverwerter. Mit 1 bis 2 kg Heu pro Tag findet ein Alpaka das Auslangen
     
  • Die Trächtigkeit eines Alpakas beträgt ca. 11 ½ Monate, 14 Tage nach der Geburt des Crias „so werden die Fohlen genannt“ wird wieder gedeckt.
     
  • Die Geburten finden meist vormittags an sonnigen Tagen statt und verlaufen fast immer problemlos
     
  • Alpakas haben keinen Huf, sondern als Kamelart eine Sohle, somit verursachen Sie kaum Vertritt und schaden der Grasnarbe nicht
     
  • Sie sind außerordentlich reinlich, Alpakas haben nur bestimmte Plätze an denen sie ihre Notdurft verrichten, der Rest der Weideflächen bleibt "sauber"
     
  • Alpakas sind neugierige, intelligente Wesen, und sie spucken nicht. Kinder schließen immer sehr schnell Freundschaft mit ihnen
     
  • Das Alpaka stammt vom wild lebenden Vikunja (Lama pacos) ab, das Lama vom Guanako. Die beiden Wildformen existieren heute noch, größere Bestände vom Vikunja in Peru, Guanakos überwiegend in Argentinien.
     
  • Mit der beginnenden Domestikation von Guanakos und Vikunjas vor 6000 bis 7000 Jahren gehören die daraus resultierenden Haustierformen Lama und Alpaka jedenfalls mit zu den ältesten Haustierrassen.
     
  • Die Inkas waren damals schon Meister in der Alpakazucht. So galt die feine Alpakawolle als „das Gold der Anden“ und es war eine begehrte Handelsware.
     
  • Heute gibt es in Südamerika etwa 3,5 Mio. Alpakas, wovon ca. 3 Mio. davon in Peru – die meisten rund um den Titicacasee und 500.000 in Bolivien zu Hause sind.
     
  • Den weitaus überwiegenden Anteil bilden Huacaya-Alpakas, insgesamt werden in Südamerika nur ungefähr 300.000 Alpakas vom Suri-Typ gehalten.